
Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren. Die Customer Experience wird zunehmend durch digitale Berührungspunkte bestimmt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen daher ihre digitalen Erlebnisse optimieren und effizient verwalten. Eine Digital Experience Plattform (DXP) bietet hier eine vielversprechende Lösung. Das aktuelle Whitepaper beleuchtet, wie mittelständische Unternehmen von einer DXP profitieren können und welche Vorteile sich daraus ergeben.
Warum ist die Digital Experience entscheidend?
In einer Welt mit einer Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen wird die Customer Experience zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. Studien zeigen, dass eine verbesserte Customer Experience die Kundenbindung erhöht und den Customer Lifetime Value steigert. Die Herausforderung besteht darin, über alle digitalen Kanäle hinweg konsistente Erlebnisse bereitzustellen. Hier stoßen viele Unternehmen an ihre Grenzen, da ihre Marketing-Technologien oft in isolierten Systemen arbeiten und eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden fehlt.
Herausforderungen durch fragmentierte Marketing-Technologien
Viele Unternehmen setzen eine Vielzahl spezialisierter Marketing-Tools ein, die in einem sogenannten MarTech-Stack zusammengefasst werden. Der Trend zur Spezialisierung hat jedoch zu einer wachsenden Komplexität geführt:
- Daten liegen in isolierten Systemen vor (Silos) und müssen aufwendig synchronisiert werden.
- Unterschiedliche Tools erfordern separate Verträge, Schnittstellen und Wartung.
- Der administrative Aufwand für Datenschutz und Compliance steigt.
Laut Studien setzen drei Viertel aller Unternehmen zwischen 5 und 20 verschiedene Tools für ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten ein. Diese Fragmentierung führt zu ineffizienten Prozessen, hohen Betriebskosten und eingeschränkter Flexibilität.
Die Lösung: Eine integrierte Digital Experience Plattform (DXP)
Eine DXP vereint die Funktionen eines Content Management Systems (CMS) mit digitalen Marketing-Tools. Dadurch erhalten Unternehmen eine zentrale Plattform, die verschiedene Prozesse nahtlos verbindet:
- Integriertes Datenmanagement: Inhalte, Nutzerinteraktionen und Transaktionsdaten werden in einer einheitlichen Umgebung verwaltet.
- Automatisierung: Marketing- und Vertriebsprozesse können effizienter gestaltet werden.
- Multichannel-Kommunikation: Einheitliche Erlebnisse über Web, E-Mail, Apps und soziale Medien hinweg.
Ein weiterer Vorteil liegt in der modularen Architektur einer DXP. Dank offener Schnittstellen (APIs) lässt sie sich problemlos mit bestehenden CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Dies ermöglicht eine durchgehende Digitalisierung der gesamten Customer Journey.
Kostenvorteile und Effizienzgewinne
Das Whitepaper analysiert die Total Cost of Ownership (TCO) eines MarTech-Stacks im Vergleich zu einer DXP. Die Ergebnisse zeigen, dass eine DXP langfristig kosteneffizienter ist. Während die anfänglichen Investitionskosten (CapEx) leicht höher sein können, führt eine DXP zu niedrigeren Betriebskosten (OpEx) durch:
- Wegfall redundanter Lizenzen und Wartungskosten
- Vereinfachung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen
- Schnellere Implementierung und geringerer Schulungsaufwand
Besonders für mittelständische Unternehmen, die oft mit begrenzten Ressourcen arbeiten, bietet eine DXP eine nachhaltige und skalierbare Lösung.
Fazit: Warum sich der Umstieg auf eine DXP lohnt
Die Customer Experience wird zunehmend zum Erfolgsfaktor für Unternehmen. Eine Digital Experience Plattform bietet eine zentrale Lösung, um digitale Interaktionen effizient zu verwalten, Prozesse zu automatisieren und Kosten zu senken. Wer seine digitale Strategie optimieren möchte, findet im Whitepaper detaillierte Analysen und praxisnahe Handlungsempfehlungen.
Laden Sie jetzt das Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie eine DXP Ihr Unternehmen zukunftssicher macht!
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Leseprobe: Der bedeutendste Unterschied zum typischen MarTech-Stack ist die Integration von Lösungen für die unterschiedlichen Teilbereiche in ein- und derselben Plattform. So können Daten, die beim Besuch der Website, bei der Nutzung des Onlineshops oder dem Klick in einem Newsletter generiert werden, zentral gespeichert werden. Auf diese Weise entsteht nach und nach ein Bild über den Kunden mit seinen aktuellen Interessen und Bedarfen. Diese Insights können dann zielgerichtet, beispielsweise für die Personalisierung von Websiteinhalten oder speziellen Themenkampagnen, genutzt werden.
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